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Mittwoch, 25. November 2009

Erbsen, Macha, Pie und Saures

Erbsen und Snack, wie passt dies zusammen? Ganz einfach, nämlich so:

Sayaendou

Sayaendou, ist nicht scharf, riecht nicht streng, sondern schmeckt einfach nur gut.

Macha-Sticks, ich liebe Macha. Nur schade, dass es dies hier so nicht gibt. Sicher es gibt hier Macha als Tee, aber als Snack, Fehlanzeige. Daher trotzdem hier ein Beispiel beispielsloser Machavariationen aus Japan.

Macha-Sticks

Ein bisschen Pie gefällig? Dies ist ja nun wirklich etwas ungewöhnliches, nicht? In der Mitte locker und cremig und schmeckt, was soll ich sonst schreiben, einfach gut.

Pie

Und zum Schluss, ein wenig Gemüsepretz, ein wenig Saures. Ich mag, neben dem Inhalt, auch die Verpackung. Irgendwie lustig, vielleicht auch weil es sauer ist.

pretz-n-sour

Für dieses Jahr, ja soweit sind wir bereits schon wieder, wird es keine neuen Leckereien mehr geben. Da ich jedoch auch bald in Japan bin, wird wohl danach das eine oder andere hier vorgestellt werden. Ich auf jeden Fall, bin schon mal gespannt.

Tee mit Milch

Auch das gibt es, Tee mit Milch, natürlich nicht nur in England. Dieser kommt aus Japan und ist eigentlich ein Teegebäck. Gegessen, nein, es ist natürlich schon längst weg, habe ich es eben mit Tee mit Milch. Dadurch haben sich beide Geschmäcker geradezu ideal ergänzt. Leider aber wüsste ich nicht, wo es dies hier zu kaufen gibt, schade.

Milky-Tea

Gib uns ein Kitkat

Ich schreibe ja gerne über Kitkat, wenn auch nicht so oft. Aber ich möchte heute ein weiteres Beispiel aus dem Leben von Kitkat zeigen, was uns in Deutschland vorenthalten wird.

Kitkat_gemuese

Kitkat mit Gemüsegeschmack! Wieder etwas völlig unerwartetes für den deutschen Gaumen. Hat aber geschmeckt, eigentlich wie immmer. Schade nur, dass es dies in Deutschland nicht gibt.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Und sie ist weg

Heute war ein schöner Tag, die Ulla musste das Haus verlassen, endgültig und das ist gut so und schon lange notwendig gewesen.

Ich hoffe ja, dass ich damit auch endgültig diese Thema schließen kann und Ulla nicht als Pharmakommisarin auftaucht. Sollte das passieren, wird sie wieder hier vorgeführt und öffentlich zur Schau gestellt. Die Frau, die das Gesundheitssystem vor lauter Ideologieverbohrtheit kaputt gemacht hat.

Dem Neuen wünsche ich viel Glück und Erfolg. Gesundheitspolitik ist ein Haifischbecken und Entscheidungen, obwohl notwendig, sicher nicht leicht zu treffen. Aber dieser Zwist zwischen Ärzten, Pflegepersonal, Krankenkassen und vor allem Patienten der letzten Jahre, war und ist nicht normal gewesen.

Darum nochmals, die Ulla ist weg und kann zumindest als Gesundheitsministerin keinen weiteren Schaden mehr anrichten. Endlich und ich freue mich riesig darüber.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Untergegange Meldung

Und wieder ein Beispiel einer Meldung, die es nicht aufs Titelblatt geschafft hat, weil es ja nichts gutes für Deutschland ist.

Migranten in Deutschland haben laut einer OECD-Studie schlechtere Bildungschancen als Deutsche. Selbst wenn sie perfekt Deutsch sprechen, ihren Berufs- oder Studienabschluss in Deutschland gemacht haben, sind deren Chancen schlechter. Der Grund und meiner Meinung nach ist es der Grund und nicht nur ein Vermutung wie im Text beschrieben, ist , dass der allgemeine Glaube vorherrscht, Migranten sind gering qualifiziert. Ein anderer Grund ist, dass Deutschland Migration noch diskutiert wird, während es in anderen Ländern schon gelebt wird.

Aber warum ist es so? Die allgemeine Meinung wird ja stark durch die Medien gebildet. Und genau hier herrscht die Meinung vor, Migranten sind gering qualifiziert. Ich habe noch keinen Text über dieses Thema gelesen, der diesen Satz nicht beinhaltet. Es ist nirgends die Rede davon, dass Migranten qualifiziert, ja sogar höher qualifiziert sind. Aber es spricht sich auch niemand dagegen aus, immer wieder nur von fördern und fordern. D.h. der politische Wille, Migranten als gleichwertig anzusehen fehlt.

Die einzige Ausnahme sind Hochqualifizierte. Für uns Deutsche gilt man ja als hochqualifiziert, wenn man studiert hat. Als Migrant muss ich noch meinen Doktor machen, der einzige Spezialist eines Fachthemas sein und der Überflieger höchstpersönlich sein. Diese ungleiche Sichtweise wird schon darin deutlich, wie die Gesetzgebung für Hochqualifizierte ist. Als Deutscher wird man auf dem Arbeitsmarkt einfach dessen Zwängen unterworfen. Als Hochqualifizierter aus dem Ausland, gibt es eine Einkommensuntergrenze, die Deutsche im Allgemeinen kaum erreichen. Welche Firma hat daher Interesse, hier Arbeitskräfte einzustellen? Aber letztendlich hört man kaum noch etwas von diesem Programm. Es hat sich wohl, so wie es gestaltet war, von selbst tot gelaufen, schade.

Es ist weiterhin viel zu tun!

Minderwertiges Stimmvieh

Es muss einfach der Deutsche Weg sein, dass alles kompliziert wird und nach Klassen eingeteilt wird.

Klasse 1: Unsere gewählten Volksvertreter
Klasse 2: Unser Militär
Klasse 3: Das Stimmvieh

Neuestes Beispiel, die Schweinegrippeimpfung. Hier erhält Frau Kanzlerin einen sauberen Impfstoff und das Vieh, da die Masse und der Impfstoff sicher billiger ist, nur Impfstoff mit besonderen Inhaltsstoffen.

Für mich klingt es sehr bedenklich, dass sogar Ärzte davon abraten, sich den Impfstoff spritzen zu lassen. Aber die Damen und Herren vom Beschaffungs- und Entscheidungsamt haben da sicher andere Kriterien angelegt. War es eventuell sogar noch die Schmidt, die dies ausgeheckt hatte?

Freitag, 9. Oktober 2009

Handy für dicke Finger

Wie bediene ich ein Handy, wenn die Finger zu dick sind?

Es hat ja nun mal nicht jeder die Finger, die dünn sind wie Strohhalme (nicht die auf Malle!). Diese armen Menschen treffen dann ja auch immer mal 2-3 Tasten gleichzeitig.

Neueste Trends gehen dahin, dass ich das Gerät, das Handy mit Gesten steuere. Wie das geht?

Nun, mit Sidesight auf dem Mobil Zeitgeist.

Wir lassen uns überraschen.

Montag, 5. Oktober 2009

Nur die Guten

Nur die guten Meldungen schaffen es in die Nachrichten. Die Meldungen nämlich, die schlecht für die anderen Länder sind, die Deutschland als das gute Land, das Land, in dem der Wein in Strömen fließt, darstellen. Eigentlich müsste es heißen, wo alles den Bach hinunterläuft.

Gut, so schlimm ist es nun doch nicht, aber, in der heutigen Tagesschau, der wichtigsten, der um 20:15 Uhr, kein Wort über das neueste UNO-Ranking, dem Human Development Index (HDI), indem Deutschland nur auf Platz 22, ZWEIUNDZWANZIG, liegt.

Der HDI zeigt die Lebensqualität der einzelnen Länder an. Norwegen auf Platz 1, Island, Irland, Schweden, Frankreich, Schweiz auf den ersten 10 Plätzen. Italien auf Platz 18, Großbritannien auf Platz 21 und dann endlich Deutschland.

War dies der ARD zu peinlich? Werden den Bürgern wieder Informationen vorenthalten?

Zum Glück gibt es noch mehr Medien, als Nachrichten im kontrollierten Fernsehen.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Siftables - Our future

Ja ich weiß, die Welt, die dreht sich weiter und Siftables sind unsere Zukunft, so sagt man zumindest. Was aber sind Siftables?

Hier ist die Lösung, zumindest aber eine Erklärung.

Jetzt bin ich ja nicht native sondern nur immigrant, zumindest digital, aber was soll ich jetzt damit anfangen? Kleine Steinchen, die miteinander kommunizieren. Schön, aber mir fehlt die Inspiration, was man damit alles feines machen kann, als Kinderspiele oder ein bisschen Musik.

Aber sicher gibt es unter meinen Lesern Kreative, die mehr Inspriration haben als ich. Also, wie sieht es aus, was kann ich alles in Zukunft mit Siftables machen, habt ihr eine Idee?

Montag, 28. September 2009

Messlatte bis 2013

Hier nochmals die Wahlprogramme der Sieger aus der Bundestagswahl 2009.

CDU/CSU in der Langfassung und Kurzfassung.
  • Haushaltskonsolidierung
  • Arbeit für alle
  • Bildungsrepublik Deutschland
  • Stärkung der Familien
  • Deutschlands ländliche Räume
  • Energiesicherheit, ökologische Verträglichkeit, bezahlbare und wettbewerbsfähige Energiepreise - Nachhaltigkeit
  • Chancen- und Lohngleichheit für Frauen
  • Gutes Zusammenleben von Einheimischen und Migranten - Integration
  • Sicherheit in unserem Land - Innere Sicherheit
  • Weltweites Modell - Soziale Marktwirtschaft - Internationale Zusammenarbeit
  • Investition in Deutschlands Zukunft
  • Verlässliche Sozialsysteme erhalten
  • Wahlfreiheit für Frauen, Männer und Familien
  • Einheit vollenden


FDP in der Langfassung und Kurzfassung.
  • Mehr Netto vom Brutto
  • Gute Wirtschaftspolitik ist die beste Sozialpolitik
  • Mehr Verantwortung, weniger Verbote
  • Vertrauen in das Finanzsystem
  • Arbeit muss sich wieder lohnen
  • Freiheit stärken, Bürgerrechte schützen
  • Deutschlands wichtigstes Zukunftsunternehmen: die Familie
  • Mehr Bildung, mehr Chancen
  • Energie- und Umweltpolitik für mehr Lebensqualität
  • Außenpolitik, die Vertrauen in der Welt schafft
Das alles klingt und ist sehr anspruchsvoll. Daher, wir treffen uns wieder, spätestens in 4 Jahren wird Bilanz gezogen.

Sonntag, 27. September 2009

Das Beste und das Schlechteste zur Wahl

Es ist gewählt und Frau Schmidt ist weg!!

Das Beste, was diese Bundestagswahl erleben darf. Sie wird sich doch wohl nun einen Posten bei der Pharmaindustrie suchen müssen. Davon wird hier berichtet werden. Infos hat sicher Schnüffel-Schnäuble, ihr alter Ex-Kollege.

Denn Schnüffel-Schäuble bleibt, das ist das Schlechte an der Wahl. Der Rest liegt wohl derzeit in der Mitte.

Ob alles besser werden wird, wir werden sehen. Sicher ist, dass sich die Politiker nicht ändern werden. Lügen vor der Wahl, Lügen nach der Wahl und das Motto lautet "Versprechen heißt versprechen". Auf jeden Fall wird weiter sehr genau geschaut werden, was alles in Berlin passiert.

Eines allerdings kann ich nicht verstehen, nämlich die grottenschlechte Wahlbeteiligung. Da wird geschimpft, da ist man betroffen, aber das Recht, was uns noch nicht genommen wurde, auf dem unsere Demogratie ruht, nämlich die Wahl, wird von den Menschen nicht angenommen. Hier muss ich sagen, war mein Eindruck ein ganz anderer. Ich dachte, Deutschland ist politischer geworden. Dies habe ich auch aus Gesprächen mit anderen so herausgehört. Heute jedoch war anscheinend einfach zu schönes Wetter, oder?

Ich frage mich trotzdem, was erwarten diese Nichtwähler? Wie soll sich Deutschland ändern, anpassen, entwickeln, wenn nicht gewählt wird? Deren Meinung bleibt außen vor, aber gemeckert wird wohl trotzdem. Jetzt zu sagen, ja wenn ich wähle ändert sich eh nichts, ist wohl zu kurz gedacht.

Auf jeden Fall können jetzt schon einmal Prognosen für die kommenden 4 Jahre abgeben werden. Was wird sich ändern, wo werden wir weiter gedrückt? Es bleibt spannend.